Kostenträger

Ärztliche Psychotherapie wird von den privaten Krankenversicherungen in der Regel übernommen. Je nach Versicherungsvertrag ist eine bestimmte Sitzungsanzahl pro Jahr versichert oder es muss nach den probatorischen Sitzungen ein entsprechender Psychotherapieantrag gestellt werden.

Bei Beihilfeberechtigung  (Beamte) ist ein entsprechender Kostenübernahmeantrag nach 5 probatorischen Sitzungen erforderlich.

Ich habe keine Kassenzulassung. Gesetzlich Versicherte können eine Psychotherapie deshalb nur als Selbstzahler in Anspruch nehmen. In besonderen Fällen übernehmen manche gesetzliche Krankenversicherungen einen Teil der Kosten im Kostenerstattungsverfahren nach § 13 Abs. 3 SGB V.

Die Abrechnung erfolgt jeweils mit der/m Patientin/en nach aktuell gültiger Fassung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Eine Psychotherapie  zu Lasten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand) ist bei Arbeits- und Wegeunfällen möglich.  Die Abrechnung erfolgt direkt über den Unfallversicherungsträger.



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